Hohenstein Konzerte

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Vicky Leandros

Vicky Leandros hat Musikgeschichte geschrieben: Über 55 Millionen verkaufte Alben, ihr Sieg beim Grand Prix Eurovision mit „Après toi“ und Veröffentlichungen in mehr als 52 Ländern sind nur einige Fakten ihrer einzigartigen internationalen Karriere.

Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und der großen musikalischen Bandbreite gelingt dem in Griechenland geborenen Weltstar der Spagat zwischen Chanson, Pop, Soul, Schlager und Folklore. Vicky Leandros begeistert ihr Publikum mit Hits wie „Ich hab‘ die Liebe geseh’n“, „Ich bin“, „Après toi“, Ich liebe das Leben“, mit Chansons wie „Wie sich Mühlen dreh`n“, „Ne me quitte pas“, mit Rocksongs wie „Fire and rain“, griechischen Liedern „Nichta magika“ und natürlich auch mit ihrem größten deutschen Erfolg „Theo, wir fahr’n nach Lodz“.

Zu ihrem 60. Geburtstag erschien im August 2012 ein „Best of“ Doppelalbum mit den erfolgreichsten Titeln.

Im Frühjahr 2013 ging die Ausnahmekünstlerin gemeinsam mit dem Capital Dance Orchestra auf ihre große „Ich liebe das Leben“-Europatournee und feierte Erfolge vor einem begeisterten Publikum. In 29 Tagen bereiste Vicky Leandros 16 Städte in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz.

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Am 25. März 1972 hatte Vicky Leandros im schottischen Edinburgh mit „Après toi“ den Grand Prix de la Chanson gewonnen und feiert 2012 ihr 40jähriges Jubiläum mit diesem Welterfolg. 7,8 Mio. Tonträger von „Après toi“ gingen allein 1972 über die Ladentheken und machten Vicky Leandros damit laut des legendären amerikanischen Musikmagazins „Billboard“ zum „Best-Selling-Artist Worldwide 1972“. Der Titel wurde in sieben Sprachen veröffentlicht.

1965 wird die erste Single „Messer, Gabel, Schere, Licht“ der auf der griechischen Insel Korfu geborenen Sängerin und Entertainerin Vicky Leandros veröffentlicht. Mit diesem Song hat sie 1965 in der „Aktuellen Schaubude“ des NDR auch ihren ersten Fernsehauftritt. Der Titel wird zum Hit.

1967 nimmt Vicky zum ersten Mal für Luxemburg am „Grand Prix Eurovision“ teil und erreicht mit „L´amour est bleu“ einen sensationellen vierten Platz.

Der große internationale Durchbruch gelingt ihr mit ihrer zweiten Grand Prix-Teilnahme: 1972 vertritt Vicky Leandros erneut Luxemburg und gewinnt mit „Après toi“ den Wettbewerb. International wird dieser Song ein Nummer 1-Hit und Vicky Leandros endgültig zum Weltstar. Umjubelte Konzerttourneen in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich, England, Japan, Spanien und Griechenland folgen. Höhepunkte waren hier die Auftritte von Vicky Leandros im Pariser Olympia und in der Londoner Royal Albert Hall.

Aufgrund ihrer langjährigen Beziehungen zum Großherzogtum Luxemburg und ihrer unvergessenen Erfolge als luxemburgische Vertreterin beim „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ wurde Vicky Leandros im Februar 2011 zur „Kommandeurin des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg“ ernannt.

1976 unterzeichnet Vicky Leandros beim Majorlabel CBS (heute Sony) einen Worldwide-Vertrag und von diesem Tag an sind die Veröffentlichungen von Vicky Leandros nicht nur in Europa, sondern auch in den USA, Südamerika, Asien und Australien erhältlich.

Doch Vicky Leandros hat trotz ihres großen internationalen Erfolges ihre Fangemeinde in Deutschland, Österreich und der Schweiz nie vergessen. 1974 landet sie mit „Theo, wir fahr’n nach Lodz“ ihren bisher größten Hit in Deutschland.

In den 80er Jahren zieht sie sich für 10 Jahre aus der Öffentlichkeit zurück und widmet sich der Erziehung ihrer drei Kinder. 1998 gelingt ihr das Comeback mit der deutschen Version des Titanic-Songs „Weil mein Herz Dich nie mehr vergisst“.

Es folgen die Alben „Jetzt!“, „Mit offenen Armen“ und 2003 „Vicky Leandros singt Mikis Theodorakis“- eine Hommage an den großen griechischen Komponisten.

Vicky Leandros

Vicky Leandros

Vicky Leandros

Vicky Leandros

Fotos: Walter Kober

 

Zum 30jährigen Bühnenjubiläum erscheint 2005 die Doppel-CD „Ich bin wie ich bin“ mit Neuaufnahmen ihrer großen Erfolge und zwei neuen Songs.

2006 folgt die große, ausverkaufte Jubiläumstournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz mit 20 Zusatzkonzerten und zahlreichen TV-Übertragungen.

Vicky Leandros geht in die Politik und nimmt 2007 das politische Amt als stellvertretende Bürgermeisterin und Stadträtin für Kultur und internationale Beziehungen in Piräus auf. Sie erklärt ihren Rücktritt im Mai 2008.

2009 veröffentlicht Vicky Leandros ihr Album „Möge der Himmel“, das in Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo und Michael Herberger entsteht. Naidoo über Vicky: „Wenn man alles, wirklich ALLES erreicht hat im Leben und sich noch einmal mit solchem Elan in eine völlig neue Produktion stürzt, das zeugt von echter Leidenschaft. Respekt!“

2010 erschien ihr Album „Zeitlos“, mit Balladen wie „Irgendwann“ oder „Nur die Liebe zählt“ und Neuinterpretationen von Françoise Hardys „Comment te dire adieu“ oder „L’ important c’ est la rose“ von Gilbert Becaud. Dalidas „Paroles, Paroles“, bei dem Alain Delon einst die herben, männlichen Sprechzeilen übernahm, nimmt sie gemeinsam mit dem Schauspieler Ben Becker auf.

Anlässlich des 60. Geburtstag von Vicky Leandros erschien im August 2012 ein „Best of“ Doppelalbum mit ihren erfolgreichsten Titeln.

In den vielen Jahren ihrer Karriere arbeitet Vicky Leandros mit weltberühmten Komponisten, Textern und Produzenten wie Jacques Brel, Mort Schumann, Leo Leandros, Mikis Theodorakis, Vangelis, Michel Legrand, Brad Shapiro, Kim Fowley, Chris Porter und anderen zusammen.

In den Jahren 2011 und 2012 übernahm Vicky Leandros die Schirmherrschaft einer bundesweiten Seminarreihe zur Aufklärung von Melanom-Patienten.

Vicky Leandros ist Botschafterin der José Carreras Stiftung und unterstützt darüber hinaus zahlreiche karitative Einzelprojekte.