Hohenstein Konzerte

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The Lords & The Rattles & CCRevived FEATURING JOHNNIE GUITAR WILLIAMSON

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01. Juni 2018 – Open Air – Oranienburg – Schloss

02. Juni 2018 – Open Air – Thale – Bergtheater

03. Juni 2018 – in der Messehalle – Frankfurt Oder – Konzertbestuhlung

08. Juni 2018 – Open Air – Plauen – Parktheater

09. Juni 2018 – Open Air – Magdeburg – Seebühne

10. Juni 2018 – Open Air – Leipzig – Parkbühne (Clara Zetkin Park)

 

CCRevived FEATURING JOHNNIE GUITAR WILLIAMSON

Vor 50 Jahren, Weihnachten 1967, tauften John Fogerty und sein Bruder Tom ihre Gruppe, die bis dahin unter verschiedenen Namen auftrat, in Creedence Clearwater Revival um – die auch unter dem Kürzel CCR weltbekannt werden sollte. Was dann folgte ist längst Musikgeschichte. Schon mit Veröffentlichung des ersten Albums entstand eine regelrechte CCR-Manie, die bis zu deren Auflösung 1972 anhielt.

Die Woodstock-Legende CCR galt in den späten 60ern und frühen 70ern als eine der erfolgreichsten Bands der Welt. Mit den Hits wie Suzie Q., Proud Mary, Bad Moon Rising, Who’ll Stop the Rain, Hey Tonight, Have You Ever Seen the Rain u.v.m. tourt Creedence Clearwater Revived featuring Johnnie Guitar Williamson in den letzten Jahren wieder verstärkt durch ganz Europa, begeisterte 2012 allein in Russland und Polen fast 250.000 Fans, rund 120.000 im Jahr 2013 in Italien und 2016 endlich auch in Deutschland fast 50.000 Besucher auf deren Open-Air und Hallen-Tour. Aktuell präsentiert die Band ihr neues Live-Album „Live in Sardinia“ und zeigt sich auf der Jubiläums-Tournee noch lange nicht Tour-Müde.

Vor exakt 20 Jahren, im Frühjahr 1997, scharte der Gitarrist Johnnie Guitar Williamson, der früher auch bereits Mitglied bei den legendären Bands Titanic (1970 gemeinsam auf einer Bühne mit CCR in Paris) und den Animals (12 Jahre lang) war, auserlesene Musiker um sich, um anlässlich der 30-Jahres-Feier die Musik und den Sound von Creedence Clearwater Revival wieder auferstehen zu lassen. Mit dem typischen Gitarrensound, mittels der betagten Fender Deville-Verstärkern, wurde den vielen alten CCR-Hits neues Leben eingehaucht. Was eigentlich als ein einmaliges Event gedacht war, entwickelte sich dank des großen Erfolges und der Qualitäten der Bandmitglieder, sowie der enormen Nachfrage bei Veranstaltern und Fans zu einem dauerhaften Live-Projekt. Mit dem neuen Frontmann John W. Doyle hatte Creedence Clearwater Revived zudem ein Pendant für John Fogerty gefunden, der stimmlich zwar etwas anders klingt, der aber dennoch ein großartiger Sänger und ausgezeichneter Gitarrist ist, stets in der Lage, dem legendären Johnnie Guitar Williamson auf der Bühne Paroli zu bieten, so dass die Besucher in den Genuss einiger vorzüglicher Twin-Gitarren-Solis kommen. John Doyle ist derart überzeugend, dass die Konzertbesucher regelrecht die Intensität jedes einzelnen Songs, wie sie einst von der Originalband live ausgestrahlt wurden, neu erleben und wahrhaft spüren. Dabei besticht Doyle nicht nur mit einer enormen Bühnenpräsens und starken Entertainer-Qualitäten, sondern auch durch seine erstklassige Gitarrenarbeit und die sympathische Ausstrahlung.

Die ganze Band schaffte es mit ihrer vollen Hingabe tatsächlich, den Spirit der Woodstock-Ära erfolgreich in die Neuzeit zu transportieren, den CCR-Kult weiter hoch zu halten und den Sound von einst in das Jetzt und Hier zu transformieren. Dadurch kommen die vielen CCR-Songs der 60er/70er Jahre nicht puristisch rüber, sondern zeitgemäß, wirken lebendig und klingen trotzdem eben typisch nach Creedence Clearwater Revival. Die Band besticht einfach durch Authentizität und Spielfreude. Davon konnten sich dann auch in den letzten 20 Jahren die zahlreichen Besucher rund um den Erdball bis nach Australien immer wieder aufs Neue überzeugen. Creedence Clearwater Revived strahlt live ihre überragenden musikalischen Qualitäten derart überzeugend aus, dass es sehr an die guten alten CCR-Glanzzeiten erinnert. In dieser Besetzung hat die Band als Headliner zuletzt 100.000 Leute in Samara (Russland), 80.000 Besucher in Warschau (Polen), ca. 50.000 in Turin und 35.000 in Rom (jeweils Italien), sowie rund 20.000 Open-Air Besucher 2016 in Deutschland restlos begeistert. Sie traten in der Silvesternacht im polnischen TV vor einem Millionen-Publikum live auf den Stufen des Kulturpalastes in Warschau auf und spielten weltweit als Top-Act auf diversen Festivals, wie z.B. bei den „Rock-Giganten“ in Riesa neben Bob Geldof und den Boomtown Rats.

CCRevived tritt mit einem All-Star Line-up auf:

Johnnie Guitar Williamson – Lead guitar and Vocals (geb. 1947)

Ex Mitglied der norwegischen Kultrockband “Titanic” (1970 – 1979) und über eine Dekade lang Gitarrist bei den legendären Animals. Arbeitet aber auch mit großen Namen wie Spencer Davis, Chris Farlowe, Noel Redding, Paul Jones (The Blues Band), Eric Bell, Jerry Donahue, Don Airey (Deep Purple), Rick Wakeman (Ex-Yes) u.v.m. zusammen und teilte sich eine Bühne mit Rory Gallagher, Robert Plant, Led Zeppelin, Deep Purple, Tony Joe White, John Mayall, Jethro Tull, Whitesnake, Cream und Chuck Berry, um nur einige zu nennen.

Seit 1997 bei CCRevived

John W. Doyle – Lead vocal and Guitar (geb. 1977)

War viele Jahre in der Band von Dave Sharp (The Alarm) als Sänger und Gitarrist tätig. Arbeitete mit Iggy Pop, Zoot Money und Gary Fletcher zusammen und machte dann solo als Singer- Songwriter Karriere. Ist aber auch als Gitarren-Lehrer, Studiomusiker und Produzent sehr gefragt.

Seit 2016 bei CCRevived

Chris Allen – Bass and Vocals (geb. 1952)

Aktuell auch Leadsänger der britischen Rock-Legende „The Troggs“,

ehemaliges Mitglied bei der „Denny Laine Band“.

Seit 1997 bei CCRevived

Walter Day – Drums and Vocals (geb. 1945)

Hat mit Don Henley von den Eagles gearbeitet, mit Alan Silson von Smokie, war bei The Move und tourte mit den Swinging Blue Jeans, den Kinks und Rod Stewart.

Seit 2005 bei CCRevived

 

 

THE LORDS

Sie feiern in diesem Jahr ihr 54. Bühnenjubiläum, sie sind die deutsche Beatlegende und sie sind als dienstälteste Rockband der Welt immer noch auf Tour: THE LORDS.

1959 als „Skiffle Lords“ in Berlin gegründet, später im Hamburger „Starclub“ mit dem Titel „Die deutschen Beatles“ ausgezeichnet und schließlich mit den ganz Großen der damaligen Szene wie The Who, The Kinks, The Beach Boys oder The Moody Blues gemeinsam auf Tournee, waren sie in den 1960er Jahren auch die musikalischen Botschafter ihrer eingemauerten Heimatstadt Berlin. Und europaweit sorgten sie Mitte der 1960er Jahre für Aufsehen, als sie als erste westeuropäische Band hinter dem so genannten Eisernen Vorhang spielten und im Stadion von Warschau über 25 000 junge Polen zu euphorischer Begeisterung für ein Stück „subversiver“ westlicher Kultur animierten. „Das“, so erinnern sie sich noch heute mit ein wenig Stolz, „haben selbst die Beatles nicht geschafft !“

In nur fünf Jahren, zwischen 1964 und 1969, war die Band mit insgesamt 12 Titeln in den Charts vertreten, darunter Kultsongs wie „Poor Boy“, „Shakin’ All Over“, „Gloryland“, „Greensleeves“ oder „Three-Five-Zero-Zero“. Nach einer schöpferischen Pause Anfang der 1970er Jahre waren schließlich die immer lauter werdenden Rufe ihrer riesigen Fangemeinde nach einer Rückkehr auf die Bühne nicht lange zu ignorieren und

THE LORDS starteten wieder durch. Nach dem tragischen Tod ihres Sängers Ulli Günther anno 1999 in Potsdam wurden sie erneut vor die Frage gestellt: Weitermachen oder nicht?

Die Antwort ist bekannt! Und noch nie waren sie musikalisch besser als heute!

 

THE LORDS, das sind:

Leo Lietz, Gitarrist und Sänger, insbesondere aber Gründungsmitglied und das Urgestein der Band, Autor der Lords-Hymne „Poor Boy“ und mit seiner „Berliner Schnauze“ der Entertainer auf der Bühne.

Bernd Zamulo, Bassist und Sänger, seit den frühen 1960ern dabei und der Ur-Rocker der Band, kam von der Nordseeküste nach Berlin und wurde als Lord Bernd prompt zum besten Bassisten Deutschlands gekürt.

Jupp Bauer, Gitarrist, wurde vor über 34 Jahren von Lord Leo für die Band „entdeckt“ und aus der Mönchengladbacher Musikszene „entführt“. Der Jimi Hendrix-Fan kam übrigens als „bayerischer Josef“ auf die Welt.

Philippe Seminara, Schlagzeuger, ist der Jüngste in der Band. Halbe Kraft kennt er nicht, er arbeitet auf der Bühne mit jeder Faser seines Körpers, als könnte jeder Gig der letzte sein.

 

THE RATTLES

1960 wurden die Rattles in Hamburg gegründet. Drei Jahre später gewann die Band um Herbert Hildebrandt und Dicky Tarrach einen Wettbewerb im Hamburger Star-Club und wurde vom selbigen daraufhin als erste deutsche Band engagiert. Im Herbst 1963 wurde die erste Single aufgenommen und veröffentlicht. Im Anschluss ging die Band auf eine 5-wöchige Englandtour mit Bo Diddley, Little Richard und den noch unbekannten Rolling Stones. In Liverpool wurden sie später als die deutschen Beatles gefeiert. Mit denen hatten sie schon in den 60er Jahren auf St. Pauli zusammen geübt, als diese noch völlig unbekannt waren. Musiker wie Wolfgang Niedecken oder die Scorpions standen als Teenager mit offenem Mund vor der Bühne im Star-Club und nennen die Rattles als wichtigsten musikalischen Einfluss.

2010 feiert die wohl erfolgreichste und dienstälteste deutsche Rockgruppe der letzten Jahrzehnte ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum! Zu diesem Anlass erscheint das neue Studio-Album »Rattles 50«. Die Platte enthält 14 neue Songs mit einem neuen, modernen Sound, wie man ihn von den Rattles kaum erwartet hätte. »Wir wollten auf dem neuen Album keine Oldies nachspielen. Wir haben die Hits selbst geschrieben und 14 neue Titel aufgenommen« erzählt Herbert Hildebrandt. Und das ist den Rocklegenden gelungen! Das Album klingt modern, professionell und gewohnt rockig! Zeitgleich zum neuen Album erscheinen auch die neu arrangierten und aufgenommenen »Greatest Hits« der Rattles, mit denen sie quasi die ersten 50 Jahre ihrer Bandgeschichte Revue passieren lassen. Eine Ära von 50 Jahren The Rattles findet damit einen Abschluss, dem mit »Rattles 50« nahtlos der Aufbruch in die Zukunft folgt.

Tracklist:

  1. I miss you
  1. You know my name
  1. Tears on my guitar
  1. Wanna be with you
  1. Faith
  1. You and I
  1. You’re no good
  1. Hey little boy (a song for…)
  1. Hotter than hell
  1. I come running
  1. Gimme a break
  1. Stop breaking my heart
  1. Alright O.K.
  1. Dream